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ULCERATE "Stare Into Death And Be Still"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Seltener ist es der Fall, dass Bands aus Neuseeland den Weg in die Besprechungsrunde finden, ob das just an zu wenigen Muckern/Bands liegt oder es schlichtweg nur wenige über die Landesgrenzen hinaus bzgl. der Wahrnehmung schaffen, bleibt letztlich trotz Internetweiten etc. eine echte Frage. Im Falle von Ulcerate hat jede/-r Metaller/-in, der/die auf Death Metal Sachen mit Düsteranstrich steht, mindestens schon einmal deren Bandnamen vernommen.

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VENOM "Sons Of Satan, Rare And Unreleased"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Bei diesem Release handelt es sich um Musikgeschicht, die nicht nur die NWOBM in Teilzügen mitgeschrieben hat (allerdings noch sehr im Underground). Venom haben mit ihrem '82er Album "Black Metal" ein ganz eigenes Metal Genre begründet. Zwar ist vom Original Lineup der 1.979 gegründeten Band nicht mehr allzu viel übrig, das aber betrifft dieses edle Sammler- und Die Hard Fan Release nicht, denn erstmals werden rare Demos ausgegraben und lassen zurückverstehend erahnen, was viele Metalheads bereits in den frühen '80ern so an dieser rohen Energie faszinierte und bannte.

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MUTANT REAVERS "Monsterpunk"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Aus dem interstellaren Raum Kiels hört man ja nicht allzu oft etwas in Sachen Bands/Mucke, abgesehen von sternweiten Erinnerungen an Noise Forrest z. B., nun aber liegt seit einigen Wochen ein nices Stückchen Horrorpunk oder nennen wir es ruhig standesgemäß "MonsterPunk" auf meinem irdischen Schreibtisch. Mit kleinen Breaks (aus privaten Gründen) war diese bereits im Mai durch die Covid-19er Wand geschossene Scheibe immer mal wieder Teil meiner Tage und Nächte, Zeit also Euch diese Scheibe mal finalzupflücken. 

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SAVAGE BLOOD "Downfall"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die Osnabrücker Melodic Power Thrash Metaller von Savage Blood haben gerade mal ein halbes Jahrzehnt Bandgeschichte auf den bereits reifen Buckeln und mit dem aktuellen Full Length Release "Downfall" am Start, nachdem deren selbstbetitelte Debüt EP bereits im Vorfeld schon echt gut reinlief (*die man übrigens via offizieller Bandsite ganz legal über YouTube streamen/hören kann), soll sich diese auf 110 Stück limitierte Colour Vinyl nun noch einmal finaldrehen, um Euch dieses riffige Gesamtwerk näherzubringen.

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OH HENRY "Wo mein Herz schlägt"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Dass Düsseldorf durchaus eine Stadt mit musikalischen Höhen ist, weiß man spätestens seit Male (resp. Die Krupps), Die Toten Hosen oder auch den Broilers. Mit Oh Henry gesellt sich nun auf breiterer Ebene hörbar eine nicht mehr so neue Band hinzu, die seit 2.004 besteht und bislang eher darauf setzte "Mucke spielen und für umme zugänglich machen". Nun soll nach satten 16 Jahren dann doch auch mal ein komplettes Album sein - da stand offenbar was auf der Bucket List?! ;-) 

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THE FEELGOOD McLOUDS "Life On A Ferris Wheel"

Künstler/Band und Albumtitel: 

"Was man lange hört, das wird manchmal auch nicht leiser." so oder so ähnlich könnte man das bereits im Mai erschienene Album "Life On A Ferris Wheel" der The Feelgood McLouds umschreiben. Vermutlich haben die Saarländer, die bereits seit 2.015 Backpipes, sowie die Gitarrensaiten gemeinsam bespielen, mit dem Release-Datum den St. Patrick's Day im Visier gehabt, was ihnen, dank der musikalisch auf Irish Pub Rock gelagerten Mucke möglicherweise nur durch Corona versaut worden ist?

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FUERZA BRUTA "Verdugo"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Bis man bzgl. einer Website dieser Band fündig wird, braucht es einiges an umfassenderen Net-Recherchen, zumal man auf ganz verschiedene Artists stößt und zunächst nie so ganz glasklar ist, ob es sich um dieser Chicagoer Band handelt, die komplett in Spanisch den Oi! Punk von der Kette lässt. 

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LEFT HAND BLACK "Left Hand Black"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Man sagt in Skandinavien seien die Nächte allgemeinhin etwas dunkler oder zumindest länger dunkel, möglicherweise liegt es den Skandinaviern einfach im Blut eben selbiges gern gefrieren zu lassen? Warum Schweden also nur auf Death- und Black Metal reduzieren, wenn es dort auch immer wieder nice Punk Rock Auswüchse zu Ohren schaffen?! Im Fall von Left Hand Black kommt der Bandname gerade in diesen Tagen ungewollt doppeldeutig daher, obwohl man sich eigentlich dem HorrorPunk verschrieben hat und seit 2.019 Mucke zusammenschneidert. 

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ROTTEN MIND "Rat City Dog Boy"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die 2.015 in Uppsala (*Schweden) gegründeten Rotten Mind bringen mit ihrem bereits vierten(!) Release frischen Wind in die PunkRock Szenerie Europas, waren mir aber bislang eine unbekannte Adresse, obwohl es hier und da tatsächlich starke Bands im Land der Elche in diesem Genre gibt. Ausnahmsweise war es dieses Mal der Bandname, der mich mal ein fokussierteres Ohr riskieren ließ, nicht nur der Übersetzung-, sondern auch der eventuell möglichen Nähe zu den Sex Pistols wegen. 

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CUTTIN' EDGE "Face Down"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wenn eine Scheibe mit dem Satz "Nehmt The Exploited's 'Beat The Bastards', die späten '80er/frühen '90er Onkelz, sehr viel von Motörhead und die Vielfalt des klassisch britischen Punk von Anti Nowhere League bis Discharge..." angepriesen wird, dann kriegt man mich schon mal direkt dran. Sicher, ich hatte zunächst erst einmal meine starken Zweifel, ob das nicht wieder nur (zugegeben gut inszenierte!) Schaumschlägerei wäre...?! Deshalb entschied ich mich ohne Umwege diese bald erscheinende Scheibe mal hart nach den genannten Maßstäben zu checken. 

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